Von der KI empfohlen: Wie Fotografin Claudia Masur bei den Fragen ihrer Wunschkunden auftaucht

Jemand sucht in Leipzig eine Fotografin – und die KI nennt Claudia Masur, obwohl die Person sie vorher gar nicht kannte. Wie das kommt, was dahintersteckt und warum es länger gedauert hat, als man denkt: ein ehrlicher Fallbericht.
Übersicht

Stell dir vor, jemand in Leipzig braucht Fotos fürs Unternehmen und fragt nicht mehr Google, sondern gleich die KI: „Ich suche eine Fotografin im Raum Leipzig, die gut mit Menschen umgehen kann und auch fotoscheue Menschen beherrscht.“ Und die KI antwortet – mit einem Namen an erster Stelle: Claudia Masur.

Das Interessante daran: Die Person, die da fragt, kannte Claudia vorher nicht. Die KI hat sie ins Spiel gebracht. Nicht als Anzeige, nicht als Werbebudget – als Empfehlung.

Claudia ist Kundin von uns. Und ihr Fall zeigt ziemlich genau, was heute möglich ist – und was es dafür braucht. Ehrlich, mit allem, was dazugehört.

Kein Zufallstreffer – sie taucht bei ganz verschiedenen Fragen auf

Einmal genannt werden kann Glück sein. Interessant wird es, wenn jemand bei völlig unterschiedlichen Fragen immer wieder auftaucht. Genau das passiert bei Claudia. Sie erscheint in den KI-Antworten unter anderem bei:

  • „Corporate Fotos Leipzig“
  • „Wir brauchen Mitarbeiterfotos für Leipziger Unternehmen“
  • „Branding Fotos für Leipziger Unternehmen“
  • „Professionelle Fotos, ohne steif zu wirken“ – ganz ohne Ortsangabe
  • und bei der langen, gesprochenen Frage von oben

 

KI-Antwort auf „professionelle fotos ohne steif zu wirken“, claudiamasur.com als Quelle. Bildunterschrift: „Eine reine Ratgeberfrage, ganz ohne Ort – und Googles KI zitiert Claudia als Quelle für die Technik selbst.“

 

Diese eine ist die stärkste. „Ohne steif zu wirken“ ist keine Anbietersuche, das ist eine Sachfrage. Trotzdem wird Claudia als Quelle für die Technik zitiert – nicht als Eintrag in einer Liste, sondern als jemand, der zum Thema etwas zu sagen hat. Das ist der Unterschied zwischen „gelistet“ und „als Fachfrau anerkannt“.

KI-Antwort nennt Fotografin Claudia Masur aus Leipzig an erster Stelle für einfühlsame Corporate-Fotografie mit fotoscheuen Menschen
lange gesprochene Frage „…gut mit Menschen umgehen, foto-scheue Menschen beherrschen“, Claudia an erster Stelle mit Begründung. Bildunterschrift: „An erster Stelle – und die KI gibt wieder, wofür Claudia steht: eine Art, die Teams die Kamera-Angst nimmt.“

 

Hier passiert etwas, das viele unterschätzen: Die KI listet Claudia nicht nur auf. Sie gibt wieder, wofür sie steht – „ihre klare, nahbare und professionelle Art, die Teams schnell die Kamera-Angst nimmt“. Fast wörtlich ihre eigene Positionierung.

Der Punkt: Dass die KI nicht nur den Namen nennt, sondern die Positionierung wiedergibt, ist kein Zufall. Das passiert nur, wenn eine Expertise klar benannt und im Netz eindeutig einem Thema zugeordnet ist. Fehlt das, bleibt man bestenfalls ein Name unter vielen.

Warum nennt die KI ausgerechnet sie?

Weil die KI liest, was öffentlich da ist – und die klarste, spezifischste Aussage wiedergibt. Claudias ist spezifisch: Corporate-Fotografie, Employer Branding, fotoscheue Teams. Kein „ich fotografiere alles“, sondern eine klare Ecke. Warum die KI manche Anbieter empfiehlt und andere übergeht, haben wir hier ausführlich erklärt.

Und da ist der Teil, den die meisten falsch machen: Man gewinnt nicht „Fotograf“. Man gewinnt „Corporate-Fotografin in Leipzig, die fotoscheuen Teams die Angst nimmt“. Je enger und konkreter die Ecke, desto gewinnbarer. Genau deshalb funktioniert es bei Claudia – nicht trotz der kleinen Nische, sondern wegen ihr.

Und jetzt ehrlich: So lief es wirklich

GEO ist kein Schalter, den man umlegt. Es ist ein Prozess – und bei Claudia hat er gedauert.

Zum einen aus einem technischen Grund: Ihre Website lief lange über einen Server in den USA. Das mussten wir erst sauber lösen, bevor überhaupt etwas passieren konnte. Wer glaubt, KI-Sichtbarkeit sei nur eine Sache schöner Texte, liegt falsch – die technische Basis muss stimmen, sonst wird eine Seite gar nicht erst als Quelle in Betracht gezogen.

Zum anderen, weil wir eng mit Claudia zusammengearbeitet haben – über mehrere Textrunden. Das gehört dazu, und Claudia sagt es selbst am besten: Hier geht’s zum Video-Testimonial auf YouTube →

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Mehr Informationen

„Mit früheren Webdesignern hat das manchmal Wochen oder Monate gedauert.“

„Ich werde betreut. Es wird genau auf meine Bedürfnisse eingegangen.“

„Die beiden haben mir einfach auch die Sicherheit gegeben und gesagt: Claudia, jetzt ist auch mal gut.“

Die Zusammenarbeit war also eng und schnell – das Sichtbarwerden in der KI dagegen hat Zeit gebraucht. Beides stimmt, und beides ist normal.

Und dann ist da noch das Suchvolumen: In Claudias Nische ist es klein, gerade regional. Klingt nach Nachteil. Ist das Gegenteil. In einem winzigen, spitzen Thema kannst du die genannte Quelle werden. Im großen Thema „Fotografie“ stehst du gegen tausend andere und wirst nie zur Antwort.

Was dabei herauskommt

Über Monate kamen vereinzelt Anfragen – und dann, zuletzt, zwei innerhalb einer Woche. Es zieht an.

Dass es langsam geht, hat einen guten Grund: Wer eine Fotografin fürs Unternehmen sucht, überlegt sich das gut und fragt meist mehrere an. Der Kauf ist eine Entscheidung, kein Impuls. Und genau deshalb ist es so wertvoll, wenn die KI dich früh nennt – dann bist du im Rennen, bevor der Vergleich überhaupt beginnt.

Das eigentliche Ergebnis ist deshalb nicht „so und so viele Klicks“. Es ist: Claudia wird bei den Fragen ihrer Wunschkunden zur genannten Expertin. Von einer Instanz, der die Leute vertrauen.

Was das für dich heißt

Wenn du selbstständig bist oder ein kleines Unternehmen führst – mit einer klaren, spezifischen Leistung –, ist genau das auch für dich erreichbar. Nicht das große, umkämpfte Thema. Deine Ecke. Je spitzer, desto besser.

 

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Ramona Wöpe

SEO- & GEO-Strategin bei
azoora

SEO- & GEO-Strategin bei azoora. Macht Websites von Selbstständigen und kleinen Unternehmen sichtbar – in Google und in den Antworten von KI wie ChatGPT und Perplexity.

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